Ep. 13 - Verschollen im Drama-Dreieck - Wie wir uns selbst verlieren

Shownotes

Warum gerät man immer wieder in dieselben Konflikte? Warum fühlt man sich plötzlich als Opfer, sucht nach Schuldigen – oder versucht, alles zu retten?

In dieser Folge sprechen wir über das Drama-Dreieck – ein oft unbewusstes Muster aus Opfer, Täter und Retter, in dem wir uns im Alltag schneller wiederfinden, als uns lieb ist.

Anhand ehrlicher Beispiele, humorvoller Situationen und tiefgehender Reflexionen zeigen wir: 👉 Wie dieses Muster entsteht 👉 Warum Schuldfragen uns festhalten 👉 Und wie du bewusst aussteigen kannst

Eine Einladung, dich selbst besser zu erkennen – und wieder mehr in deine eigene Kraft zu kommen.

Inhalte der Folge

• Was ist das Drama-Dreieck überhaupt? • Die drei Rollen: Opfer, Täter, Retter • Warum Schuld ein zentrales Thema ist • Wie wir unbewusst Rollen wechseln • Alltagsbeispiele (Beziehung, Familie, Arbeit) • Opferrolle & Kontrolle – ein überraschender Blickwinkel • Retter sein – wirklich hilfreich oder Teil des Problems? • Täter aus Schmerz heraus verstehen • Selbstverantwortung als Schlüssel zum Ausstieg • Bewusstes Beobachten statt Verstricken


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Gerne kannst du uns deine Themenwünsche bekanntgeben: E-Mail: redmadrueba@gmail.com

Webseite: https://www.andreafichtner.com

Transkript anzeigen

00:00:00: Rade, wie sagen wir eigentlich auf das Thema heute gekommen?

00:00:03: Ja du!

00:00:04: Du hast gesagt.

00:00:05: Von dir

00:00:06: ist die Nachricht gekommen.

00:00:08: Super jetzt bin ich wieder schuld.

00:00:10: Ja du bist schuld?

00:00:11: Willkommen in der Schuldfrage, na?

00:00:13: Na herzlich willkommen im Dramatrag.

00:00:16: Super.

00:00:17: Der Kreislauf kann beginnen...

00:00:26: Reden wir drüber, dem Podcast

00:00:27: Außenleben Übersleben und Fürsleben.

00:00:30: Hallo und Servus.

00:00:31: Ich bin die Andrea

00:00:32: Und ich bin die Renate.

00:00:33: Willkommen bei unserem Podcast

00:00:35: Und Lebensfragen zu selten Futter werden.

00:00:37: Schön das

00:00:38: mit dabei ist Wenn man übers Leben

00:00:39: philosophieren

00:00:41: Das

00:00:41: Mensch sein reflektieren

00:00:42: Fragen stellen um die Themen ganzheitlich betrachten.

00:00:45: Also

00:00:46: Reden mal drüber

00:00:50: Andrea, was ist eigentlich dieses Traumatreik?

00:00:53: Und überhaupt wo du jetzt schon wieder gesagt hast oder eigentlich ich gesagt habe Du bist schuld!

00:00:59: Ja genau.

00:01:02: Mir gefällt ja im Grunde dieser Name Traumatreik.

00:01:07: Das ist ja schon etwas sehr Spezielles.

00:01:09: Also ich liebe das weil es so schön darstellt in welchen Rollen wir und selbst begeben oder auch die Menschen rund um uns.

00:01:21: Und das Thema ist ja meistens dahinter eben diese Schuldfrage, weil wie kommst du dazu, dass ich sage, dass du sagst, ich bin schuld?

00:01:31: Also wann sagen wir, wir sind

00:01:32: schuld?!

00:01:33: Es geht so schnell!

00:01:34: Das kann natürlich ein Witzig genannt werden, ist klar.

00:01:39: aber wir gehen jetzt einfach auf das, wo geben wir anderen die Schuld?

00:01:45: Sie steckt immer irgendwie diese Schuldfrage dahinter.

00:01:50: Ja, weil es muss ja einer schuld sein, sag ich jetzt

00:01:53: einmal,

00:01:55: was mir etwas passiert.

00:01:58: Ich sage mal, ich tu jetzt gerade abwaschen und hab einen Teller in der Hand und wasch ab... Und mein Mann kommt einer eher schricklos den Teller fallen, wir haben Scherben und die sagt dann vielleicht, kannst du nicht die ankündigen?

00:02:13: Du hast mich so geschreckt!

00:02:14: Du bist heute das jetzt zusammen zerbrochenen Teller.

00:02:18: Okay, ich habe jetzt den Teller fallen lassen.

00:02:23: Dieser böse Wicht hat mich erschrocken.

00:02:28: Aber es ist so schon witzig!

00:02:33: Es passieren dann natürlich auch schwerwiegende Themen.

00:02:36: Jetzt wo du das erzählt hast, folgt mir eine Geschichte, die hat man mal vor Ewigkeiten in einem Leben fast.

00:02:43: Eine liebe Freundin damals erzählt und zwar ist sie mit ihrem Mann im Auto gefahren, also sie ist Beifahrerin.

00:02:52: Und er fährt und fährt da jetzt irgendeinen an oder strafft der bei einem Autos so genau was ist?

00:02:59: Es ist nicht aber egal, es ist irgendwas passiert!

00:03:02: Und er sagt zu ihr... Na du bist schuld!

00:03:10: Nein!

00:03:10: Ohne Witz!

00:03:14: Du bist schuld.

00:03:16: Aber er ist gefahren und sie kannte ihn schon, dass er einfach so reagiert und hat einfach gesagt Ja!

00:03:25: Und somit war das Ganze beruhigt.

00:03:29: Sie ist gar nicht drauf eingestiegen oder hat sich wert gegen diese komische absurde Verurteilung sozusagen der Anschuldigung im Anschuldigungen.

00:03:43: Sondern er hat auch gesagt, ja ich bin schuld.

00:03:47: Um das ganze einfach die Welle sozusagen abzuflagen.

00:03:52: Das

00:03:54: ist nicht es.

00:03:55: Ja genau und das finde ich ja lustig.

00:03:58: also das wäre ja schon einmal so eine Ausstiegsszenario.

00:04:01: aber immer in dem Fall weil man wirklich ja nicht Schuld ist bei solchen Sachen.

00:04:06: Aber wie oft beschuldigt mal jemanden oder Fühlt man sich beschuldigt?

00:04:11: Genau.

00:04:11: Man fühlt sich selbst schuldig für was, wo man im Endeffekt nichts dafür kann, weil man nichts gemacht hat.

00:04:19: aber man hat trotzdem so dieses Gefühl, das ist jetzt vielleicht auch meine Schuld.

00:04:23: hätte wäre ja hätte hätte Fahrerkette, weil das ist immer so...

00:04:30: und wie viele Eltern geben sie hier auch auf die Schuld?

00:04:33: Nein ich habe wahrscheinlich mal ein Kind falsch erzogen oder ich hab damals etwas falsch gemacht Wo man ja eigentlich gleich einmal sagen könnte, je nachdem und da gibt es ja diese zwei Sachen die zwei Seiten.

00:04:47: Die bewusste Handlung, die man setzt und eine unbewusste handlung.

00:04:53: Genau!

00:04:54: Und wenn man jetzt sagt früher habe ich irgendwas falsch gemacht?

00:05:00: Bin ich schuld dass der jetzt so das Kind so vorne ist oder bin ich schul... Wenn du's nicht bewusst etwas Böses, sage ich zumal oder bösartiges oder gemeines gemacht hast.

00:05:12: Dann darfst du dir in dem Fall wirklich selber gleich einmal vergeben und sagen Ich habe immer alles getan nach besten Wissen und Gewissen.

00:05:21: Genau das ist so wichtig weil ich auch schon oft mal zu meinen Kindern gesagt habe ich hab euch im Besten Wissen gewissen erzogen.

00:05:31: heute würde einige Sachen wahrscheinlich anders machen Weil ich mich weiterentwickelt habe, aber damals war ja einfach die Meinung das ist das Beste für euch und für uns allgemein.

00:05:43: Und das ist auch was wo es zu meinen Kindern sagt oder meine Klienten sagt Du kannst da dann einen Vorwurf machen wenn du es gewusst hast und trotzdem anders gehandelt hast.

00:05:54: zum Beispiel jetzt im Punkt der Erziehung Wenn ich weiß, okay das ist jetzt ... und man macht es dann trotzdem.

00:06:00: Ja, ich weiß ja aber das war halt ein einfacher, bequemer Weg.

00:06:04: Dann kann ich natürlich reflektieren darüber, naja... Ich habe's gewusst und hab trotzdem anders gehandelt!

00:06:10: Wenn ich es nicht besser gewusst habe, warum soll ich mir dann irgendeinen Vorwurf machen oder mich schuldig fühlen?

00:06:17: Na?

00:06:18: Genau, und das ist eben die Schuldthematik auch.

00:06:22: Natürlich wie schnell ist es da?

00:06:24: Wenn man zum Beispiel... Man davon lebt ja ganze Industrie, die Versicherungsindustrie.

00:06:29: Genau, das ist die Schuldfrage!

00:06:31: Wer war Schuld beim Autounfall?

00:06:34: Ja, Autounvolle und all diese Geschichten oder natürlich auch die Thematik waren ich jetzt.

00:06:40: zum Beispiel, wenn jemand in einem anderen Gemeinden zu mir sind, wenn andere über mich reden Oder wenn ich gekündigt werde aus irgendwelchen Gründen, oder einfach wo etwas passiert, wo ich plötzlich da stehe und denke, wow.

00:06:58: Wieso passiert das mir?

00:06:59: Beim letzten Mal darüber geredet, warum passiert mir das immer wieder?

00:07:05: Da bist du natürlich dann im Opfermodus Und wenn es jetzt gekündig ist, dein Chef ist der Böse Dann erzählst Du mir das!

00:07:14: Ich bin Dein Retter weil... Ritter gut zu, ich tröste dich und... Ja

00:07:23: genau du hast jetzt genau diese Rollen beschrieben.

00:07:27: Genau!

00:07:29: Das besteht aus diesen drei

00:07:32: Ecken,

00:07:34: nämlich Opfer, Täter oder der Held oder meisten Retter.

00:07:41: Und das ist so spannend weil ich kenne diese Opferthemen ja sehr gut Weil ich als Kind, als Fischer geborene mit etlichen Planeten im Fisch, ist mir gerne so anfangs ein Opfer von dieser ganzen Realität.

00:07:54: Von der, was da überhaupt abgeht.

00:07:56: und auch Gott, ich habe immer solche Eltern ausgesucht oder nicht ... Da haben wir es noch nicht.

00:08:02: die Frage aber warum bin ich bei solchen Eltern?

00:08:06: Wobei ich dankbar bin, weil die genau die richtigen waren.

00:08:10: das war sie jetzt oder ja schon länger.

00:08:14: Man fühlt sich dann ja auch da, als Abfang dieses Opfergehabe.

00:08:20: Das wird ja auch gefüttert in jeder Hinsicht natürlich auch aufgrund dieser Schuldfragen die wir anderen geben.

00:08:27: und was aber spannend ist das hat mir irgendwann beim Seminar hat man das jemand gesagt und zwar wenn du Opfer bist bist du gleichzeitig

00:08:38: Täter.

00:08:41: Was soll denn der Schwach sein?

00:08:44: Und dann, ja.

00:08:46: Weil wenn du dich als Opfer fühlst bist du deswegen Täter weil du einen anderen zum Täter machst.

00:08:57: Das ist spannend!

00:08:58: Es ist ganz spannend und es heißt ja ganz oft das Opfer hat immer die Kontrolle.

00:09:05: Dann kontrollierst du im Endeffekt oft auch unbewusst Also meistens so unbewusst die anderen, dass sie die noch dir richten müssen.

00:09:21: Manche verliert sich dann in diese Spirale drinnen, dieser Opferhaltung und kontrollieren aber das Umfeld weil sie die anderen ja nachrichten müssen.

00:09:31: Das heißt jetzt eine Hausnummer.

00:09:35: du hast jetzt Also nicht ständig beschwerden irgendwo im Körper, es tut erständlich was weh und das kann ich nicht mehr um Kunst tun.

00:09:43: Bist aber nicht bereit irgendwas zu ändern?

00:09:47: Weil es ist ja dann bequem, wenn sich die Öl in dich dreht.

00:09:50: Ja schau mal wo bist du denn, wie viel ist dir da als Opfer?

00:09:54: Du bist ja so warm!

00:09:56: Also du meinst

00:09:58: Opfer der Krankheit?

00:09:59: Und die Andernhand also du bist gleichzeitig Opfer und Täter, weil die Andernden holierst du dann.

00:10:04: Ich dachte, das war ja noch gar nicht kommen nach diesen Beispielen.

00:10:07: Das habe ich einmal bei einem Seminar gehört und das war nämlich auch ganz spannend, weil man da gesagt hat, okay, interessant.

00:10:15: Genau!

00:10:17: Und dieses Opferzeilen... Wo gebe ich, wenn ich jetzt Opfer bin?

00:10:26: Egal von welcher Situation.

00:10:28: Weil man da gibt es ja etliche... Das können wir ja gar nicht... Jeder fühlt sich als Opfer egal von was auch immer.

00:10:36: Aber die Frage stellt sich in dem Moment.

00:10:39: Wenn ich mich als Opfe fühle, dass mir jemand anderem etwas angetan hat, wo gebe ich wirklich einen anderen so viel Macht über mich?

00:10:53: Also das war jetzt eine super gute Information, weil auf das denkt man oft gar nicht, dass wir dann ja beim anderen Mächtiger um größer machen als wie uns selber.

00:11:04: Unserem Milcharmes Haarschaulärzt tut mir der das an und man fragt wo sind wir denn?

00:11:09: Genau!

00:11:10: Und schon sind wir in diesem Dreck und suchen dann natürlich einen Reiter.

00:11:17: Erstens suche ich vielleicht einen Retter.

00:11:19: Hey, waren wir jetzt deiner Freundin aus?

00:11:21: Wie du vielleicht gesagt hast oder brauchst ein Therapeuten, der mir jetzt aus dieser Situation rettet... Oder vielleicht sogar bestätigt.

00:11:31: Ich bin ja so arm und deswegen muss er mich jetzt retten!

00:11:37: Und in dem Moment wo ich aber genau diese von diesen drei Elken auf den Retter suche, bleibe ich halt genau da in diesem Dreieck hängern.

00:11:47: Das heißt, ich war mit beim Retter aus der mich doch bestätigen.

00:11:51: vielleicht soll dann auch diesen Täter beschuldigt.

00:11:57: Das ist wirklich total spannend das zu beobachten und da mal hinzuschauen welcher Rolle spiele jetzt gerade in diesem dreieck?

00:12:06: Und an jedem passiert es immer wieder dass man darauf eingefallen

00:12:11: absolut ja und die Frage ist aber Weil ich muss schon dazu sagen, das macht mir oft nicht nur bei sich selber.

00:12:25: Wie sagt man meine Achilles-Fersen sind ja die Tiere.

00:12:29: Also das war immer da voll gern für die Tiere in dieses Drama Dreieck rein, muss ich ehrlich sagen.

00:12:37: Immer wieder wo ich dann die Tiere zu Opfern mache von den bösen Menschen und ich als Retter von mir.

00:12:48: Aber das ist ein super Beispiel!

00:12:52: Und ich habe damals ja schon von einer Tierkommunikatorin gemeint, die hat den Kurs selber ja, obwohl ich das selber gelernt hab auch, ja?

00:13:00: Tierkombination, ich hab's nie dann ausgeübt.

00:13:02: aber weil es mich einfach von der Thematik her immer interessiert hat... dass man wirklich schauen soll wenn man jetzt jemanden sieht an Menschen mit einem Tier und der behandelt des Tieren schlecht würde ich sofort hinrennen, am liebsten Teil dann glaube die Leine wegreißen.

00:13:22: Dass man eigentlich vorher fragen sollte im Moment... Wem helfe ich jetzt damit?

00:13:33: Ist es wirklich ein Beitrag für das Tier, wenn nicht das?

00:13:36: Für wen ist es ein Beitragt?

00:13:37: Weil ich mache erstens einmal den Menschen zum Täter, das Tier zum Opfer was aus Aufgrund meiner Bewertung und Verurteilung einfach Tatsache ist Weil wie soll das Tier leiden?

00:13:52: Und letztendlich, man weiß nicht.

00:13:54: Da gehen wir natürlich jetzt wieder in diese Verbundheit, weil alle Schuldfrage trennt uns voneinander.

00:14:00: Wo wir ja trotzdem wieder ... In uns hineinhachen sollen.

00:14:08: vom Herzen her, wir sind verbunden Es passiert nix aus Spaß

00:14:15: Genau, es hat ja alles irgendeinen Hintergrund oder

00:14:19: irgendeiner

00:14:19: Plan.

00:14:22: Das heißt, ich bin oft gar kein Beitrag für das Tier.

00:14:25: und genau das ist mal passiert als ich in Cairo gearbeitet habe damals und bin mit meiner Freundin.

00:14:31: Ich bin gefahren mit einem Auto und meine französischen Freunden haben es nicht mehr gesessen und wir fahren.

00:14:36: und wenn man Cairo kennt oder durch die Straßen fährt dann sind natürlich viele wo die Tiere sehr missbehandelt werden.

00:14:43: Und da kam auch einer von der Seitenstraße, der vorne weg, ich weiß nicht, wann es äseln oder was er prägt, der das geschlagen hat und das hat schon immer keinen an den Karten ziehen und hat da wirklich hingehaut... ...und ich bin wirklich auf der Strasse mitten auf der Strassenstempel!

00:14:58: Kann ich mir bei dir gar nicht vorstellen?

00:14:59: Aber wenn du das sagst glaube ich das!

00:15:01: Ich bin auf der Straßenstempel, bin raus aus dem Auto und hab dann zur Sorge gemacht.

00:15:09: Ja?

00:15:10: Bin wieder eingestiegen Und damals hat meine Freundin zu mir gesagt, sagt sie, glaubst du das ist jetzt hilfreich war?

00:15:18: Für wen war das jetzt hilfreich?

00:15:20: und es war spannend dass sie das so gesagt

00:15:21: haben.

00:15:23: Weil der Typ der das gemacht

00:15:27: hat

00:15:29: fühlt sich jetzt noch mehr gedriggert und wird das Tier noch mehr schlagen weil er diese Wut von mir weitergibt.

00:15:41: Und

00:15:41: das ist diese Tätergeschichte.

00:15:42: Das hat mich dann so ... wow, das hat mich wirklich in so einem Wow.

00:15:47: Aha!

00:15:49: Es spürt sie gut an, es spürts sich richtig an, das was sie gesagt hat.

00:15:54: Aber wenn man noch so ein Herz bricht ja?

00:15:57: Aber weil und das sind diese Tatergeschichte die Täter sind ja meistens Täter Weil sie den eigenen Schmerz wie Sie können den eigenen Schmerz nicht selbst bewältigen und geben es irgendwo weiter, dem Schwächeren natürlich meistens.

00:16:19: Weil man das, der als Kind vielleicht wirklich Gewalt erfahren hat, was ja oftmals der Fall ist gerade auch in... Man muss diesen Schmerzen weitergeben weil er den selber gar nicht mehr traugen kann.

00:16:34: Das heißt, das Tier hilft ihm sozusagen des Ausleiten dieses Schmerzes.

00:16:38: Aber es ist jetzt trotzdem ein Leiter in seiner Form und die springen da rein in dieses Dreieck als Reiter.

00:16:46: Und manche aber oftmals dieses ganze Teil nicht besser.

00:16:50: Sondern sogar schlimmer?

00:16:53: Ja!

00:16:56: Das ist einfach selber gestern im Moment besser... Weil ich habe jetzt was gemacht, weil ich kann das ja nicht mit anschauen und bin aufgestanden.

00:17:04: Ich habe mich für dieses Tier eingesetzt oder sei es auch oft für Kinder.

00:17:10: Und im Endeffekt entsteht manchmal noch größeres Leid.

00:17:15: Das ist sehr krass!

00:17:17: Weil er wie gesagt der Täter aus einem inneren Opfer sein agiert.

00:17:27: Eigentlich sieht man das da total gut Wie das eigentlich miteinander verwoben ist.

00:17:32: Das ist ein Superbeispiel, weil es wirklich bildt sich, dass man sich das vorstellen kann wie das zusammenhängt.

00:17:39: Schon, ne?

00:17:41: Und wenn wir jetzt... Wir folgen noch eine Geschichte total gut ein, wenn man sagt okay ich... Wenn man sich selber die Schuld gibt.

00:17:53: Wenn immer jetzt die Schuld geht, nein!

00:17:56: Ich hätte sie mir aufpassen auf denjenigen oder ich hätt denen müssen schützen oder ich hätten dem müssen helfen Ja?

00:18:04: Ich mich selber zum Täter mache.

00:18:06: Also ich beschuldige mich.

00:18:08: und dann darf man sich die Frage stellen, wo überhöre ich mich?

00:18:14: Wo stehe mir ich über den drüber?

00:18:16: Da habe ich ihn einfach geschworen von klar.

00:18:18: Genau.

00:18:19: Hat ja nicht um Hilfe gebeten.

00:18:21: Erstens das.

00:18:22: Weil es ist ja wirklich oft so wir glauben wir müssen überall gleich helfen und auf sie einsetzen Vielleicht gar nicht.

00:18:31: Wohin?

00:18:31: die sehen Sie gar nicht als Opfer?

00:18:33: Wir sehen die als Opfern, obwohl die das vielleicht gar nicht so empfinden.

00:18:38: Ja ja,

00:18:39: genau!

00:18:40: Das ist erstens einmal das.

00:18:41: Das ist diese Retter-Thematik.

00:18:42: dann aber wenn ich selber mich als Täter sehe und auf dieses Jahr bei Schonger wieder Eltern-Kindergeschichte würde ich jetzt mal so sagen.

00:18:57: Ich glaube er ört an deinem Moment.

00:18:58: Er muss die Kinder schützen.

00:19:01: Mein Gott ist vielleicht ein Instinkt zur Mutterinstink.

00:19:07: Aber das trotzdem irgendwann noch mal gehört das Kind als Erwachsener, es ist ja nicht trotzdem dein Eigentum.

00:19:13: Du darfst den Begleiten einer Zeit lang und dann darfst du ihn in die Freiheit entlassen oder freigeben.

00:19:22: Und wenn man trotzdem in sich trägt so dieses Ah ich muss doch ihm beschützen!

00:19:29: Oder ich bin schuld, wann dem Kind jetzt doch irgendwas passiert.

00:19:33: Ich hätte sollen wie du sagst.

00:19:39: Dann stellt sich die Frage wo übernimmst du und da gefällt mir das Wort so Wo überhöhst du in der Form dass du glaubst du bist omnipotent?

00:19:51: Dass du gemacht hast alle zu retten oder für alle zu schützen

00:19:58: Die hat man nicht Und für die ist es auch mal nicht hier.

00:20:02: Das ist ja nicht unser Job.

00:20:03: Und auch nicht du tragst nicht für jeden die Verantwortung?

00:20:05: Die

00:20:06: Verantwortung, wenn man kleine Kinder hat und so dass man natürlich Verantwortung trägt auch für die Kinder und das man da schauen muss.

00:20:15: nur man muss eine gewisse Sachen zutrauen Ja und sie verletzen sich hier und dann sind wir aber da ist niemand schuld.

00:20:21: also ich kenne ein Beispiel wie mein Sohn Klau war oder war bei der Oma und hat gespürt und ist dann blöd ausgerutscht mit dem Gesicht auf den Tisch gefahren, so auf die Kanten und hat sie beim Jochbein da verletzt.

00:20:36: Und war so geschworen.

00:20:37: und meine Schwiegermutter damals, die war total fertig und sie war schuld, sag ich du wirst nicht schuld.

00:20:42: Sagt sie bin eh daneben gestanden und sage ja das passiert, das sind Kinder.

00:20:47: Du kannst daneben stehen oder kann ihr daneben stehen?

00:20:49: Und es ist passiert.

00:20:53: Aber ich kann doch nicht sagen du bist schuld!

00:20:57: Aber schau mal, das war jetzt ein guter Beispiel.

00:21:00: Schau mal was eigentlich die Exekutive oder einfach die Legislative, was die Gesetzgebung macht.

00:21:07: Gesetze passieren darauf dass auch auf Bestrafung einer Schuld wieder und Bestrafungen.

00:21:20: Was hat sie dann?

00:21:22: dass sich so verändert hat.

00:21:23: Das war eine Mutter, ein Kind, wo ich auf die Herd platte.

00:21:27: Es wird sofort ... Bist du schuld?

00:21:29: Du kriegst vielleicht ja das wie wenn es du jetzt auch ein Griecher bist!

00:21:34: Genau,

00:21:34: Verletzung der Aussichtspflicht und was da guckt.

00:21:38: Es ist tragisch, es passieren Sachen... Ja aber man kann's manchmal einfach leider nicht verhindern.

00:21:45: Aber es ist genau diese Angst vor dieser Beschuldigung und dieser gleichzeitig dich als Verbrecher am Täter hinzustellen.

00:21:54: Und als Bewussten, dass du das absichtlich gemacht

00:21:58: hast.

00:21:58: Genau!

00:21:59: Das macht ja keiner absichtlich.

00:22:01: Das ist wirklich ganz krass was man da irgendwo auch gesellschaftlich eigentlich voll bringt nämlich auch wieder diese Trennung Wieder unsere Trennung von unserer Verbundenheit.

00:22:14: und letztendlich geht es ja darum, wenn man jetzt schaut die Welt.

00:22:17: Es ist immer einer Schuld der an Krieg beginnt, wirst du wieder dazustehen?

00:22:25: Das ist nichts Gutes dabei.

00:22:27: oder wollen wir das jetzt nicht bewerten?

00:22:30: Aber es gibt immer eine Schuldthematik.

00:22:35: Unter Anführungszeichen muss immer auch eine Schuld sein!

00:22:39: Also, wie viele Opfer gibt's?

00:22:43: Und ich denke, das ist jetzt

00:22:47: die Frage

00:22:47: wieder.

00:22:48: Letztendlich gibt es keine Opfer.

00:22:53: Es gibt in dem Sinn keine Opfern und das ist das was ich bei diesen Traumotreiks so toll finde.

00:22:59: Das sind so Darsteller.

00:23:00: Das ist wie eine Bühne.

00:23:03: Ja,

00:23:06: wir spielen miteinander.

00:23:09: Wir füttern das ... das eine Bewusstseinsfeld mit unseren Gedanken, mit unseren Gefühlen.

00:23:18: Mit unserem Tunhandeln reden wir füttern dieses Frequenzfeld und je nachdem agieren dann Leute das aus.

00:23:29: Das heißt es passiert erstens einmal nicht einfacher Spaß sondern es zeigt uns auch etwas.

00:23:35: Es sind so diese Spiegel Gesetze oder auch diese universellen Gesetzen, die da sind.

00:23:41: Um das zu erkennen, wann fühlen wir uns als Opfer?

00:23:46: Und dann wirklich sich selber beobachten?

00:23:50: also so von außen okay was für Rolle spiel ich jetzt gerade in der Opferrolle?

00:23:54: bin ich grade in der Täterrolle, bin ich grad in der Bösewichtrolle einfach schau und das nicht bewerten sondern wirklich interessant

00:24:06: Genau.

00:24:07: Und wieder in dieser Rolle drinnen und dann kann man natürlich versuchen, auszusteigen.

00:24:13: Genau!

00:24:14: Dann funktioniert es nur wenn ich es ja kenne.

00:24:17: Genau.

00:24:18: Das darf man sich wie du sagst bewertungsfrei einmal reflektieren darüber.

00:24:22: Weil passiert das an jedem, dass passiert der Andrea, das passiert mir, das kennen niemanden, den es nicht passiert Oder der, wo er einfach da wieder einig kommt oder in Gesprächen.

00:24:34: Wo ich immer selbst schaffe, doch das ist super!

00:24:36: Jetzt bin ich wieder voll in der Rettau und jetzt bin ich auch wieder voll im Bösewicht.

00:24:41: Da wollte dann über mich selber lachen

00:24:42: was?

00:24:44: Aber ich merke okay, da muss ich jetzt aussagen.

00:24:46: Und ich gehe dann oft sogar bewusst einen Schritt zurück... ...oder mache einen tiefen Atemzug und halt einfach einmal meinen Mund.

00:24:53: Ja, aber ich hole mich halt immer wieder mit dieser... Mit diesem inneren Wissen ist das Wissen des Herzens.

00:25:08: Das alles einfach richtig ist, wie es passiert gerade.

00:25:16: Wie schlimm manches sein mag, da bewert ich es ja auch wieder weil es liegt oftmals in etwas Schlimme was ich jetzt vielleicht das Schlimm bewerte Genau das Richtige, was man genau durch die Brengt, was noch besser ist.

00:25:28: Da gibt es auch ein tolles Gleichnis von den Bauern, der ... Du hättest immer so viele Geschichten auf Lagge.

00:25:37: Ja,

00:25:37: bitte erzähle ich ja!

00:25:38: Auf jeden Fall.

00:25:39: Es kann nur Beitrag sein für jeden.

00:25:43: Der Bauer hat eine Pferde und pferd fliegt.

00:25:52: Das buchst aus?

00:25:54: Und die Nachbarn kommen und sagen, du bist ein Mäger.

00:25:57: Die ist jetzt ab Pferd

00:25:58: ausgekommen.".

00:26:00: Der Bauer sagt, es ist gut oder schlecht?

00:26:04: Ein paar Tage später kommt das Pferde mit mehreren Pferden zurück.

00:26:09: Dann kommen die Nachbar wieder.

00:26:11: Du hast aber Glück!

00:26:12: Das ist ja Wahnsinn.

00:26:14: Der bringt einfach Pferdes.

00:26:16: Es ist gut, es sei schlecht.

00:26:20: Sein Sohn reitet dann, also möchte das ein Pferdd.

00:26:25: Wie sagt man?

00:26:28: Ja.

00:26:30: Und folgt runter und bricht sie in den Furs, kommt uns wieder die Nachbarn und sagt, mach du einmal, das ist der Boar!

00:26:36: Der ist jetzt verletzt, ne?

00:26:38: Ist es gut oder schlecht?

00:26:40: Wer

00:26:40: weiß?!

00:26:42: Nächsten Augenblick bricht der Krieg aus dem Land und alle jungen Menschen werden rekrutiert, werden eingezogen.

00:26:49: Seinen Sohn keulern sich nicht mit der modernbrochenen Furs.

00:26:53: Und alle kommen wie der Mathe aus, da klickt er so, muss In Kröcke.

00:26:57: Gut oder schlecht?

00:26:58: Ja,

00:27:00: also...

00:27:01: Sie haben jetzt ihre Gänsehaut gekriegt.

00:27:02: Ich habe die Geschichte schon gekannt aber sie ist jedes Mal wieder berührt mit des total weil genau so ist es.

00:27:11: Genau.

00:27:11: Da sind viele Wahrheit drinnen.

00:27:13: Ist das gut oder ist das schlecht?

00:27:16: Und das darf man sich anschauen.

00:27:17: und drum bin ich jetzt ein Opfer, bin ich ja oder bin ich auch noch bin ich.

00:27:21: Das was du ihm gesagt hast dass man sich diese Frage stellt Und es ist dann trotzdem noch einmal so was... Fällt mir schon wieder Geschichte

00:27:28: an.

00:27:30: Nämlich, was mache ich dann wenn ich jemanden als Täter hinstelle?

00:27:36: Es gibt ja auch dieses schöne Wort Vergebung.

00:27:40: Man

00:27:41: kann doch nicht vergeben einer der man sowas auch tut.

00:27:44: Ohja natürlich das geht auf gar keinen Fall.

00:27:46: Da bin ich völlig nahe des Kommandos.

00:27:49: Das geht gar nicht!

00:27:50: Nein, nein, nein!

00:27:51: Oder gefällt mir auch die eine Geschichte immer schon geliebt und zwar vom Neil-Donald Walsch, der da die Bücher geschrieben hat diese Trilogie Die Gespräche mit Gott.

00:28:04: Und in einem dieser Bücher stand die Geschichte von der kleinen Seele, die da inkarnieren wollte und meinte und sie wurde dann gefragt von allem zur Seelenversammlung Ja aber was willst du denn lernen auf der Erde?

00:28:19: Und die kleine Seele sagt ich möchte Vergebung lernen fragt eine andere Seele, aber schau mal.

00:28:27: Meinst du, dass du in deiner Seele hier was soll deine Seele tun?

00:28:31: Dass du das lernen kannst?

00:28:34: und die kleine Seele dreht sich um zu allen anderen Seelen und sagt ja weil hier sind alle voller Liebe, da brauche ich nichts vergeben.

00:28:45: Aber es will die Vergebung lernen!

00:28:47: Es hat einfach nicht mehr die Vergabung.

00:28:49: Und dann meldet sich eine Seele von ganz hinten und sagt Ich werde mich auch inkarnieren und bei mir darfst Du Vergebungen lernen.

00:28:57: Und die kleine Seele sagt zu ihr, aber du bist doch voller Liebe.

00:29:02: Was tust du?

00:29:05: Was sollte ich dir

00:29:06: vergeben?".

00:29:08: Siegte sich werde dir Schlimmes antun!

00:29:10: Aber erinnere dich dann... Du wolltest Vergebung lernen.

00:29:15: Wow!

00:29:16: Wo noch mehr gehen sie

00:29:17: raus?

00:29:18: Dann fragts warum würdest du so etwas Böses

00:29:21: tun?!

00:29:22: Und die Seele sagte ja weil du es lernen magst und ich dich liebe.

00:29:26: Das ist ja echt krass.

00:29:28: Also ich muss das wirklich nur mehr lesen, ich habe das sicher schon mal gelesen aber das ist schon zu lange her.

00:29:33: Aber das ist eine wunderschöne Geschichte Andrea.

00:29:36: Ja?

00:29:37: Aha!

00:29:39: Berührt...

00:29:40: Und es darf man sich immer wieder herholen, auch wenn es noch so schlimme Sachen sagen.

00:29:45: Wir sind alle liebe.

00:29:50: Was natürlich schon eine Herausforderung ist, dass du fühlen Aber wenn man das im Herzen auf einmal nur sich ins Herz nimmt, diese Geschichte und eben dass wir wirklich nicht voneinander getrennt sind.

00:30:10: Das macht nur unser Körper der uns scheinbar trennt voneinander aber letztendlich sind wir alle verbunden.

00:30:18: Wir sind alle aus einer Quelle.

00:30:23: Ja!

00:30:23: Wir sind alles Teile der Quelle.

00:30:29: dann Darf man das üben?

00:30:31: Immer wieder, und das wird man nicht fertig zu üben.

00:30:35: So ist

00:30:38: die Beutelheit!

00:30:39: Das heißt ja immer, dass ganze Leben ein Lernprozess ist.

00:30:42: Du hörst dir nie aufzulernen, weil ich muss oft zu lachen.

00:30:45: Wenn Kinder wenn sie aus der Schule fertig sind und jetzt ist Schluss mit lernen und jetzt braucht nichts mehr lernen... Ja genau!

00:30:54: Jetzt beginnen Sie erst zurück!

00:30:59: Habe ich auch nicht gewusst, die Erwachsene hat mir mit der Schuhe und das ist fertig war.

00:31:02: Endlich ist es los mit Lernen!

00:31:04: Und irgendwann begreifst du mal dass das ganze Leben ein Lernprozess ist?

00:31:07: Genau.

00:31:07: Ich höre nie auf damit.

00:31:09: Genau.

00:31:10: Und darum ja dieses Vergeben... Erstens haben wir müssen wie er uns selbst vergeben.

00:31:17: Ich habe immer ein Thema auch mit Vergebung gehabt.

00:31:20: Das wäre vielleicht ein eigenes Thema einmal aber letztendlich Wie kann ich jemand anderem etwas vergeben?

00:31:26: Denn ein anderer, dann gebe ich ja jemand anderem geschult.

00:31:29: Machen zum Täter!

00:31:31: Ja und vor allem machen wir mächtiger als wie mich.

00:31:34: Wir stehen ja über mich.

00:31:36: also ich mache mich selber klar zum Opfer im Täter und gibt ihm die Macht das er mir verletzen hat können dass ihr es mir jetzt vergeben kann.

00:31:45: Aber dann überhöre ich mich

00:31:47: wieder, weil dann bin ich der Retter?

00:31:49: Nein, dann stehe ich mir besser, aber ich vergebe... Oder steh

00:31:52: mit besser, genau

00:31:54: Eigentlich muss ich jeder Täter selber vergeben lernen, so gesehen.

00:32:00: Aber

00:32:01: gleichzeitig auch ich mir selbst, weil ich mich erstens zum Opfer mache, dass ich mir selber vergebe egal wo ich diese Muster wiederhole.

00:32:12: Wo ich mich in diesen, wie ein Kreisverkehr... Wo fahre ich gerade so oft?

00:32:20: Jede Station und wohnliche Ausfahrt nehme und steig aus aus diesem.

00:32:26: Oder sind wir verschollen im Drama-Trag?

00:32:30: Und wie kommen wir damit aus diesem verschollenen Drama-Traig, das ist cool.

00:32:36: Das wird der Titel!

00:32:39: Ja Renate, ich glaube wir haben das so, jetzt haben wir abgerundet.

00:32:42: oder hast du noch irgendwie was gescheites zu sagen

00:32:45: zum Abschluss?

00:32:45: Ich glaube ja dass man das jetzt eigentlich ganz gut... abgerundet haben und dass man vielleicht ja wenn der eine oder andere wie aber irgendwie da drüber zum reflektieren einfach wirklich so schau okay im welcher rolle bin ich denn grad?

00:32:58: das muss jetzt wirklich einmal anschaut wenn solche situationen entstehen.

00:33:03: also da kann man wirklich draufschauen wo für mich verantwortlich für andere einfach

00:33:08: da mal ein bisschen

00:33:10: einig spüren.

00:33:11: also

00:33:12: genau das sagt sich die Verantwortung.

00:33:13: das haben wir noch nicht.

00:33:14: Ich will mich verantwortlich und wundere mir die Verantwortung eigentlich, meine Selbstverantwortung auch wieder.

00:33:20: Eigentlich geht es dann als Lösung für die Verantwortung oder ich nehme's zu mir?

00:33:25: Ja,

00:33:26: denke ich

00:33:28: ja!

00:33:28: Sehr cool!

00:33:29: Reflexion!

00:33:30: Vielen Dank, liebe Natter, wieder fürs Gespräch!

00:33:33: Ich danke dir, liebe Andrea.

00:33:35: Es war wieder sehr amüsant Und wir sind da selber glaube ich auch wieder auf ein paar Erkenntnisse gekommen.

00:33:41: Wir hoffen natürlich ihr in weiterer Folge auch Und dann bis zum nächsten Mal.

00:33:47: Tschüss!

00:33:47: Ja, tschüß Papa!

00:33:48: Servus.

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