Ep. 26 - Krise. Was nun?

Shownotes

Krise – allein dieses Wort löst bei vielen von uns schon bestimmte Vorstellungen und Gefühle aus.

Aber was ist eine Krise eigentlich? Warum erleben wir bestimmte Situationen als Krise – und andere vielleicht nicht? Und was passiert in uns, wenn etwas in unserem Leben plötzlich nicht mehr so ist wie vorher?

Wir sprechen über persönliche Wendepunkte, Veränderungen, Übergänge und die Frage, ob wir manche Situationen vielleicht ganz anders betrachten könnten, als wir es bisher gewohnt sind.

✨ Inhalte der Folge:

  • Wie schnell verwenden wir das Wort "Krise
  • Die wahre Bedeutung des Wortes
  • Was Übergänge und Veränderungen auslösen können
  • Seinskrise, Schaffenskrise & Co
  • Neue Betrachtung einer Krise
  • Wie können wir den Umgang damit erleichtern?

🧩 Ergänzende Episoden:

Ep. 14 - Bin ich selbst mein größtes Hindernis Ep. 24 - Reflektieren - aber wie geht das eigentlich?

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Webseite: https://www.andreafichtner.com

Transkript anzeigen

00:00:00: Findest du nicht auch, dass ein sehr überstrapaziertes Wort und auch sehr negativ behaftetes Wort das Wort Krise ist?

00:00:10: Ja, auf jeden Fall. Und darum haben wir uns vorgenommen, heute dem einmal auf den Grund zu gehen. Was bedeutet das überhaupt? Was ist es überhaupt, dieses Wort Krise? Was löst das aus?

00:00:28: Reden wir drüber, dem Podcast aus dem Leben, übers Leben und fürs Leben. Hallo und Servus, ich bin die Andrea. Und ich bin die Renate. Willkommen bei unserem Podcast, wo Lebensfragen zu Seelenfutter werden.

00:00:39: Schön, dass du mit dabei bist, wenn wir über das Leben philosophieren, das Menschsein reflektieren, Fragen stellen und die Themen ganzheitlich betrachten. Also, reden wir drüber.

00:00:52: Ja, ich bin auf das gekommen, weil ich derzeit und vor allem heute so ein inneres, komisches, flaues Gefühl habe. Wo ich mir denk, was ist das? Das ist doch ganz eigenartig.

00:01:06: Wie wenn sich körperlich da irgendwas verändert, nicht verändert, aber es ist ein inneres, komisches Gefühl, ja. Wo ich mir denke, okay, was mache ich denn gerade im Hintergrund?

00:01:17: Das heißt, ich arbeite gerade an einem Projekt, ich setze gerade sehr viel um, Veränderungen auf diversen, ich sage mal, auf meiner Webseite oder all diesen Sachen, da wird gerade sehr viel verändert.

00:01:36: Und eben mein Projekt, was ich da beginnen möchte, und da habe ich mir gedacht, ah, und jetzt habe ich komisch dieses flaue Gefühl. Ja?

00:01:48: Und dann ist mir im gleichen Moment auch eingefallen, als ich vor, ja, wie lange ist es her? 25 Jahre? Nein, 23 Jahre, egal, wo ich damals in Ägypten am Sinai dieses Lokal übernommen habe, um es zu leiten ...

00:02:11: und habe mit dem Besitzer einen Vertrag unterschrieben, oder ich weiß nicht, es war knapp vor dem Vertrag, bin ich plötzlich zu Hause gelegen dann, und musste einen Tag im Bett bleiben, weil ich das Gefühl gehabt habe, was ist mit mir?

00:02:25: So wie eine Erkältungserscheinung. Das hat sich in dem Fall körperlich gezeigt. Aber mir ist trotzdem diese Situation eingefallen, zu dem flauen Gefühl, was ich gerade habe.

00:02:36: Und darum habe ich mir gedacht, was ist denn da los? Vielleicht, und wir haben eh schon kurz geredet,

00:02:48: dass das so eine Art, nicht eine Krankheit ist, die sich da ausbreitet, die einen vielleicht dann von etwas abhalten will, wo man vermeintlich annimmt - Ah, da will mich was abhalten von etwas.

00:03:02: Genau, dieses - ist es vielleicht doch nicht das Richtige? Soll ich da noch einmal darüber nachdenken, darüber schlafen?

00:03:10: Ja, genau. Also wir sind sofort in dieser Negativ-Annahme drinnen, oder? Absolut, und das geht ja total schnell, weil wenn der Körper so reagiert, und wir sagen immer, hör auf deinen Körper ... Aber kann es einfach auch sein, dass es eine Reinigung ist?

00:03:29: Dass da was Neues geboren werden darf? Das ist nämlich ein guter Punkt. Dass das andere vielleicht zuerst unter Anführungszeichen sterben muss? Ja, ein altes Sein.

00:03:44: Ich würde es fast nennen, ein Lebensabschnitt vielleicht. Wenn das jetzt so groß klingt. Wir haben ja große Lebensabschnitte in unserem Leben. Sei es von Kindheit zum Erwachsenenalter, Teenager-Alter sind ja sehr große Lebensabschnitte.

00:03:58: Oder wenn man dann einmal sagt, ich gründe eine Familie oder Partnerschaft. Das sind ja große Abschnitte. Aber es passiert ja auch im Kleinen. Nämlich gerade jetzt, wenn man irgendwie dabei ist, etwas zu verändern in seinem Leben.

00:04:14: Und da kam ich dann auf das, ah, sind das so auf die Art Übergangskrisen?

00:04:24: Ich gehe gerade in einen anderen Bereich hinein, in einen neuen, den ich noch nicht so kenne, der mir noch ungewohnt ist. Ja, in dieses unbekannte Terrain, wo man da vorgeht, und ich sage auch oft ganz gern, habe ich vielleicht eh schon einmal erwähnt,

00:04:45: ich fühle es manchmal auch so wie eine Prüfung - ist es dir wirklich ernst, auch wenn dich jetzt den Körper so zurückhält, weil irgendwas unangenehm ist oder flau ist oder man kurz krank wird, gehst du trotzdem weiter?

00:04:59: Ja, wobei, das ist wieder eine Annahme, dass er mich damit zurückhalten will. Ich würde es so gar nicht bezeichnen. Er zeigt nur etwas. Und weil wir in uns abgespeichert haben, Krankheit ist vielleicht böse und schlecht.

00:05:15: Krise ist sowieso schlecht. Krise ist immer schwer.

00:05:21: Also es kann ja nichts Gutes dabei sein. Nein, eine Krise ist ganz schwer behaftet, mit ganz, wow, eine Krise ist negativ, schlecht. Ja, und das finde ich total interessant.

00:05:34: Und wir haben ja schon einmal eine Aufnahme gemacht, eine Episode über diese Komfortzone. Das ist halt schon wieder länger her. Ja, und das sind ja auch diese Übergangsschritte.

00:05:47: Wenn wir aus einem gewohnten Dasein, gewohnten Arbeitsabläufen, gewohnten Tätigkeitsfeld, gewohntes Leben,

00:05:58: wo wir in eine neue Ebene gehen, ist das ein Übergang.

00:06:04: Und da darf man, glaube ich, nicht außer Acht lassen, das wissen wir zwar vom Verstand her, wir treffen jetzt die Entscheidung, wir gehen jetzt da in eine andere Ebene hinein, oder wir sagen jetzt, gut, wir schauen uns das Neue an, einen neuen Abschnitt, oder passiert einfach, und das ist auch körperlich.

00:06:22: Also nicht nur, in der Jugend passiert es natürlich sowieso auch körperlich, weil wir uns körperlich verändern, und das ist vielleicht das, was du auch mit dem Reinigen...

00:06:30: Wir gehen trotzdem, muss ja der Körper mit uns mitgehen.

00:06:36: Das heißt, der muss sich ja innerlich auch auf eine neue Art des Daseins einstellen. Und das ist ja nicht so, dass ich jetzt, der wird nicht krank. Das ist ja fast wie ein Heilungsvorgang.

00:06:54: Oder nicht Heilung. klingt auch immer so großspurig. Ich sage eher, er stellt sich auch auf diese Veränderung ein. Und sobald körperlich eine Veränderung stattfindet, spürt man das natürlich.

00:07:07: Und jeder auf einer anderen Ebene. Jeder spürt das unterschiedlich. Das heißt nicht, dass jeder, der jetzt eine Veränderung macht oder irgendwas neu sich aneignet, lernt, dass er deswegen da irgendeine körperliche Einschränkung oder irgendetwas kriegen muss.

00:07:29: Eine körperliche Veränderung und einfach, wo sich gerade was einfach einstellt auf was. Und da denke ich mir,

00:07:38: diese Übergangskrise, wo gehört das dazu?

00:07:41: Und das hat mich wirklich nämlich jetzt interessiert, weil wie oft sagen wir - Naja, ich stecke in einer Krise. Eben wie wir gesagt haben, oder auch wenn man jetzt in einer Beziehung ist, egal ob Partnerschaft, Freundschaftsbeziehung, ja, wir haben gerade eine Krise.

00:07:59: Ja, das hört man. Ja, das hört man wirklich oft. Und speziell in letzter Zeit, muss ich sagen, höre ich das wirklich sehr oft. Und wenn man das so sagt, oje, so kommt sofort vielleicht, oje.

00:08:13: Oder - Mah, bei denen kriselts. Ja, genau.

00:08:23: Und was legen wir da, wir sind ja Fans von der Energiesprache, weil ja das so wichtig ist, das wollen wir ja irgendwie mehr verbreiten, dass wir achten auf dieses Energiespiel mit den ganzen Dingen, wie sehr wir das in eine schwere Energie bringen.

00:08:44: Und ich habe mir den Spaß gemacht, weil wir uns kurz gefragt haben, was heißt überhaupt Krise? Was heißt Krise? Und ich habe kurz einmal das im Internet gefragt, woher kommt das Wort Krise?

00:09:01: Und das ist spannend. Ich mag ja gern so diese

00:09:06: ehymologischen Recherchen, woher kommt ein Wort? Weil das verändert sich im Laufe unseres Lebens, nicht unseres Lebens, des ganzen Menschen-Daseins. Und welche Bedeutung geben wir dem mit unserer Energie?

00:09:23: Und wir wissen gar nicht mehr, was es eigentlich wirklich bedeutet. Und das finde ich spannend.

00:09:28: Jedenfalls kam als Antwort, es kommt aus dem Griechischen, wie meistens diese Spezialworte, und hat eigentlich die Ursprungsbedeutung von

00:09:42: Entscheidung, Wahl und Wende.

00:09:48: Das finde ich spannend. Das ist voll interessant. Ich war ganz weg, wie du mir das vorgelesen hast. Okay, das hat eine ganz andere Energie. Unglaublich, oder? Und das löst plötzlich, auch in dem Gefühl, das man hat - ah, das ist nichts Böses. Es macht so richtig auf, oder?

00:10:13: Ja, man kriegt Raum. Ah, das ist es eh, was ich vermutet habe, weil ich gerade in irgendeinem Übergang, in einer Wende mich befinde, zu etwas Neuem. Ja? Und wir sagen, Krise, weil ich das komisch spür.

00:10:31: Und welche Energie wir dem geben, statt, dass man sagt, ah, das ist eigentlich eh das. Also, ja,

00:10:41: es darf da sein, weil es eben diesen

00:10:49: Übergangsritus, diesen Übergangszustand beschreibt, oder? Absolut. Was mir gerade eingefallen ist, wie wir oft sagen, man hat eine Seinskrise.

00:11:03: Das ist ja auch, wenn ich reflektiere über mein Leben oder wo möchte ich noch hin. Man kommt ja dann auch zu einem Wendepunkt und

00:11:15: bezeichnet es immer so als - Ja, ich habe gerade so eine Seins-Krise oder eine Schaffenskrise, es geht gerade nichts weiter - das hört man ja auch manchmal, es geht nichts.

00:11:26: Ich stehe da. Ja, weil es wird vielleicht auch eine Entscheidung erwartet vom Feld her, vom energetischen her. Und darum steckt man da jetzt gerade drinnen, es kommt der Wendepunkt und dann trifft man diese Entscheidung.

00:11:43: Ein cooler Aspekt, den du da jetzt rein gebracht hast, ja, weil wir gehen ja, das ist ja auch so eine Übergangskrise, was man hat, wenn man anfängt an der Persönlichkeitsentwicklung, eben wie du sagst, ich stelle gerade vielleicht mein Leben in Frage.

00:12:00: Und wie spürt sich das an? "Oh Gott, oh Gott, Jesus Maria, das kann doch nicht gesund sein, warum geht es mir dann so?"

00:12:09: Statt das zu begrüßen. Der Körper muss da mitgehen. Der ist nicht getrennt von uns. Wir innerlich wollen eine Veränderung. Wir verändern etwas. Wir fühlen, dass was ansteht.

00:12:24: Aber der Körper ist unser Fahrzeug. Der muss mit. Der muss mit, ja. Weil das hilft nichts. Ich kann der beste Autofahrer sein, Rennfahrer sein, kann ... weiß ich nicht. Wie soll ich heißen?

00:12:38: Verstappen, Schuhmacher, wer auch immer, sein. Wenn das Fahrzeug nicht funktioniert, wird mir das alles nix nützen, mein Können, mein Wissen, wie ich das bedienen muss. Und der Körper muss mit auch.

00:12:51: Manchmal zeigt sich da eben ein flaues Gefühl, Unwohlsein. Verschnupft. Genau, verschnupft. Und da passt es zu dem, was du da gemeint hast mit dem reinigen.

00:13:03: Und das hatte ich damals, da hatte ich wirklich diesen körperlichen Aspekt sehr stark. Ich musste einen Tag im Bett liegen bleiben, habe wirklich fast wie eine Erkältungserscheinung. Die war nur ein Tag da. Ein Tag.

00:13:18: Einfach weil da etwas in Gang gesetzt wurde. Es ist eine Entscheidung angestanden, es wurde etwas gewählt. Ich stecke in einer Wende, weil sich mein Leben komplett dadurch, damals nicht komplett verändert hat, aber doch, es hat ganz einen neuen Aspekt hereingebracht.

00:13:41: Und das löst was aus, weil du eben diesen Schritt jetzt setzt. Und dann zu sagen, wie kann die Krise in dem Fall als diese Good Vibes-Energie, als Bezeichnung dessen, dass ich mich gerade in einem Umbruch und in einer Wende befinde.

00:14:04: Aber das kriegt eine ganz andere Energie, als wenn ich die Krise als etwas Schlechtes, von der Energie her, oder? Ja, auf jeden Fall.

00:14:12: Jetzt werd ich krank, sagt man dann manchmal. Jetzt werde ich krank auch noch, jetzt ist mir schlecht. Jetzt kommt das auch noch dazu. Gerade jetzt, wo diese Veränderung oder diese Entscheidung ansteht, das kann ich jetzt ja gar nicht brauchen.

00:14:25: Und wenn man da aber vielleicht in das hinein geht - ah, interessant, und vielleicht sogar sagt - hey, danke Körper, dass du bereit bist, den Weg mit mir zu gehen.

00:14:35: Was könnte das verändern? Genau.

00:14:39: Absolut. Und da sich einfach hinzugeben und auch aus dem Verstand heraus, der eben diese Bedeutungen hat, oder der eben das aufschnappt, was es bedeuten könnte, auch diese Annahmen, von denen wir auch schon beim letzten Mal geredet haben.

00:15:59: Dass man sagt - okay - das begrüßt.

00:15:05: Wir befinden uns gerade auf dem Weg in eine Verwandlung, in eine Wende, in eine Veränderung zu etwas, oder - was darf sich jetzt zum Wohle aller Beteiligten hier verändern?

00:15:27: Voll schön. Vor allem, es ist ja ein Prozess, den wir da durchlaufen. Und da gehören halt viele verschiedene Aspekte und Sachen dazu. Genau.

00:15:38: Und wenn man natürlich so allgemein auch hört, wie im Wandel oder die Wende oder die Krisen, wo man oft das Wort Krise dazuhängt, einfach darauf achten einmal, wann wird das Wort Krise als das verwendet, weil es - Oh Gott, Hilfe, was kommt auf uns zu oder wo befinden wir uns?

00:16:02: Welche Energie schwingt mit? Stattdessen wo ich jetzt, wenn man zu sich selbst einmal kommt, wenn ich sage - ich stecke in einer Krise, oder bei mir kriselt es, oder bei uns kriselt es, oder irgendwo kriselt es...

00:16:16: Wo ich da immer kleiner werde, wenn ich darüber rede. Statt zu sagen -

00:16:24: Okay, was darf sich hier wenden zum Wohle aller. Zum Wohle aller, ja, und die ganze Menschheit ist immer schon durch Krisen oder Wendepunkte, also ich versuche jetzt schon wirklich bei mir, das gar nicht mehr zu oft zu verwenden das Wort Krise, sondern durch Wendepunkte hindurchgegangen.

00:16:49: Weil sonst wären wir ja heute noch in der Steinzeit. Das ist auch eine evolutionäre Geschichte. Genau. Und gerade in den letzten Jahren ist es mir halt wirklich massiv aufgefallen, auch durch unser Gespräch, wie wir auf dieses Thema gekommen sind,

00:17:06: es wird überall so schön und so schnell das Wort Krise hinten angehängt, weil ich glaube, das ist schon auch, dass man uns ein wenig klein hält ...

00:17:22: könnte sein. Vielleicht einmal über das nachdenken und wirklich schauen, okay,

00:17:29: wie oft habe ich schon was als Krise bezeichnet, was war da vorher in dem Moment. Und vor allem, was ist dann gekommen, dass man über das einmal reflektiert. Also ich finde es ein total interessantes Thema, ich hoffe, ihr auch, weil da kann man wirklich viel herausholen, wo man sagt, das war ja grundsätzlich keine Krise, sondern da hat sich wirklich etwas Neues gezeigt.

00:17:53: Ich habe endlich einmal eine Entscheidung getroffen. Genau, und du hast das jetzt gesagt, weil man so schön sagt, das war keine Krise. Es war eine Krise, aber es war eine Wende.

00:18:04: Also dem Wort wieder die Bedeutung zu geben, die es eigentlich hat. Und letztendlich ist es eine neutrale Bezeichnung. Es ist weder gut noch schlecht. Es ist einfach nur ein Wendepunkt.

00:18:18: Ein Abschnitt, ein Übergangsbereich.

00:18:24: Wo man da, wo einfach jetzt einmal auch geistig, Also, wo man psychisch diese Veränderung durchmacht, aber auch eben den Körper mitnimmt, egal wie, aber das ist diese Übergangsebene.

00:18:40: Und zu sagen, ja, im Grunde sind wir in jedem Moment in einem Wendepunkt. Wir sind in jeder Sekunde anders, als wir schon vorher waren. Ja, aber das ist jetzt vielleicht zu klein bemessen, aber es reicht, bei sich einmal zu hinterfragen, wie du das jetzt schon gesagt hast.

00:18:59: Einfach, ich will es jetzt gar nicht mehr wiederholen, weil ihr wisst es. Einfach bei sich selbst schauen, wann verwende ich das Wort.

00:19:11: Möchtest du noch etwas anderes? Ich glaube, wir haben wirklich das Wichtigste erwähnt zu dem Thema und vor allem hoffentlich auch angestupst, dass der eine oder andere darüber mal reflektiert, nachdenkt, reinfühlt - habe ich solche Themen gehabt, war so etwas in meinem Leben - und mit dem vielleicht auch ein bisschen spielt.

00:19:32: Genau. Und wie kann ich es jetzt anders wahrnehmen, anders fühlen, was es eigentlich ist, wo habe ich die Bedeutung, wo kann ich die Bedeutung neutral hier hineingeben?

00:19:46: Und dann vielleicht eben als Abschluss noch einmal, nur zur Wiederholung - Was darf sich hier oder kann sich hier jetzt zum Wohle aller Beteiligten wenden.

00:20:00: Wunderschönes Abschlusswort, Andrea. Ich danke dir, ich danke euch fürs zuhören und dann würde ich sagen bis zum nächsten mal, Tschüss. Ja, vielen Dank.

00:20:12: Wir hören uns, wir sehen uns. Tschüss, baba, servus.

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